Wieder ist ein Wochenende vorbei, das Ende der Saison rückt immer wie naher. Diesmal ging es an den Zürchersee nach Thalwil. O Nein, schon wieder an den Zürchersee, wird es Wind haben? Dies dachte so fast jeder auf der Fahrt Richtung Thalwil. Mit dem ersten Blick auf den See, verschwanden unsere Zweifel, denn man sah schon von weitem den Wind.... Am Hafen hiess es schnell schnell alles parat machen und sich in die Kleider zu stürtzen. Voll motiviert gingen wir um elf Uhr auch schon aufs Wasser. Jeeh, es hatte wirklich super Wind, doch war er sehr, sehr drehig und böig, doch wir sind uns dies doch mittlerweilen gewöhnt, in den letzten Regattas war es schließlich nicht anders. Doch eines muss man schon sagen, so böig und drehig wie dieses Wochenende am Zürchersee war es schon lange nicht mehr. Vier super Läufe konnten wir segeln, mit den Resultaten 3, 2, 2 und 2. Am Abend wussten wir aufjedenfall wiedereinmal was wir heute gemacht haben und müde war, glaub ich, so ziemlich jeder, hehe... Für den Sonntag war nur noch ein Lauf geplant, da max. 5 gesegelt werden konnten und wir schon vier hatten. Um halb elf Uhr hatten wir unseren Start, doch der Lauf ging nicht so wie geplant. Ca. einenhalb Minuten vor dem Start riss der Knoten meiner Grossschot und ich musste sie zuerst wieder einfädeln und verknoten. Wir kamen gerade noch zum Start, so dass wir immer noch im Rennen waren. Der Wind wurde immer wie stärker und drehte sehr stark. Die erste Runde lief sehr gut, doch dann passierte schon wieder etwas sehr dummes. Durch eine Böe krängte das Schiff sehr stark ins Lee, ich wollte noch ins Luv springen, verfehlte aber die Gurten mit den Füßen und fiel rückwärts ins Wasser. Ich konnten nur noch dem Boot zusehen, wie es kenterte. Nachdem wir es endlich wieder aufgestellt hatten segelten wir noch ins Ziel, aber natürlich wurden wir letzter. Im Gesamten wurden wir dann 3. Punktegleich mit dem 2. Grrr... aber trotzdem ein super Resultat, wir sind aufjedenfall sehr zufrieden...
Michelle
Sonntag, 7. November 2010
Sonntag, 24. Oktober 2010
Feinschliff an SUI 54147
Es regnete den ganzen Tag, so bastelten wir mit Fränzi (eine von unseren Trainerinnen) im Regen.Unser Ziel war die Trimms noch einmal, mit Fränzi durch zu gehen. Es gab immer wieder Komplikationen und die Schrauben waren so fest, das sich weder vorwärts noch rückwärts etwas bewegte. Wir legten ungefähr vier mal das Schiff ab, zum kontrollieren. Anschliessend machten wir noch Anpassungen in der Bootsschale mit den Schotten.
Nun ist unser neues Boot bereit, um in den ersten Wettkampf zu starten.
Bis Thalwil.
Mimii
Nun ist unser neues Boot bereit, um in den ersten Wettkampf zu starten.
Bis Thalwil.
Mimii
Sonntag, 17. Oktober 2010
Schweizermeisterschaft 2010
Sonntag: Letzter Regattatag, mit einem Laufsieg
Juhu, 11 Läufe im Gesamten, so viel wie schon lange nicht mehr. An den letzten 2 Schweizermeisterschaften konnten nur 4 Läufe gesegelt werden.
Der heutige Tag war nocheinmal sehr anstrengend. 4 Läufe konnten wir bei schönstem , aber immer noch sehr böhigem und drehigem Wind absolvieren. Beim ersten Lauf an der ersten Bahnmarke sahen unsere Chancen auf ein gutes Resultat sehr schlecht aus. Der drehige Wind hat aber auch seine Vorteile. Auf der 2. Kreuz waren wir die einzigen die auf die rechte Seite segelten und überholten alle. Beim 2. Mal runden der Luvboje führten wir das Feld an und dies bis ins Ziel. Der 2. Lauf lief leider weniger gut, dafür der dritte und der vierte wieder super. Nach 4 Läufen heute und im Gesamten 11 Läufe war die Regatta schon um 14.00Uhr beendet. Bis zur Rangverkündigung wussten wir nicht auf welchem Rang wir sind, die Ränge 3-5 waren ungewiss. Unsere Geduld wurde noch einmal auf die Probe gestellt, von allen, auch von denen, die es nicht direkt betraf. Endlich nach langen Reden wurde die Rangliste bekannt gegeben. Auf dem 5. Platz positionierten sich Fabrice und Giullaume, nur mit kleinem Rückstand auf uns dann auf dem 4. Platz kommen wir, 3. wurden Mara/Fabi, 2. Seba/Matteo und Schweizermeisterinnen 2010 Linda/Maja. Wir sind überglücklich über unser Resultat und freuen uns schon auf die nächste Regatta.
Rangliste: http://www.regattaclub-oberhofen.ch/images/stories/Ranglisten_2010/sm420/day4.html
Samstag: Nur ein Lauf, viel Regen und eiskaltes Wetter
Bis um 7.00Uhr konnten wir heute im Bett liegen bleiben, das war ja schon fast ausschlafen. Das Tageswetter 3°C, viel Regen, wenig Wind, doch Segler sind hart im nehmen und gehen auch bei diesen Temperaturen aufs Wasser. Ein Lauf brachten wir bei wenig Wind zustande, dannach schlief der Wind auch schon wieder ganz ein. Glücklicherweise entschied das Kommite, dass wir an Land warten und nicht im Regen. Nach 4 Stunden warten brachen sie den Tag ab.
Freitag: Zweiter Regattatag
Wie angekündigt liefen wir pünktlich um 8.00Uhr aus, ein Lauf brachten wir bei leichtem, böhigen und drehigem Wind zustande, dannach liess der Wind nach bis es gar keinen mehr hatte. Dieser erste Lauf war für uns der perfekte Anfang, an der 1. Bahnmarke führten wir, doch zu unserem Ärger mussten wir den Lauf aufgeben, wegen eines Frühstartes. So beendeten die Anderen den Lauf ohne uns. Bei etwa 5°C warteten wir dannach etwa 6 Stunden auf dem Wasser. Endlich kam wieder Wind auf und wir konnten nocheinmal 2 Läufe machen. Juhu, wir hatten schon 6 Läufe, die SM ist gültig und in den letzten beiden Jahren konnten nur 4 Läufe gesegelt werden.
Donnerstag: Erster Regattatag
Der erste Regattatag, alles war noch sehr gemütlich und entspannt, erst um 13.00 Uhr war der erste Start angesagt. Der Wind war nur schwach und sehr böhig, aber trotzdem wir brachten 3 Läufe mit super Resultaten zustande. Am Abend, als das Zwischenklassament veröffentlicht wurde, hatten wir eine positive Überraschung, wir konnten uns mit unseren Resultaten auf dem 3. Rang platzieren, die Freude war riesig, trotzdem wir wussten, dass wir uns noch nicht zu früh freuen dürfen, den es galt noch 3 Tage zu segeln und unseren Platz zu verteidigen, den die Konkurrenz war stark. Auch ein negative Mitteilung bekamen wir, um 8.00Uhr sollten wir Auslaufbereit sein, das hiss um 6.00Uhr aufstehen.
Mittwoch: Einschreiben und Training
Heute ging die Schweizermeisterschaft los. Das Einschreiben, wie immer eine langwierige Prozedur, wir hatten fast eine Stunde. Als wir es endlich hinter uns hatten, gingen wir noch mit den Genfer Fabrice und Giullaume Rigot trainieren, wir hatten viel Spass und konnten uns an die Bedingungen gewöhnen die auch an den nächsten Tagen herrschten. Gespannt auf Morgen gehen wir nach drei Stunden training nach Hause.
Michelle
Juhu, 11 Läufe im Gesamten, so viel wie schon lange nicht mehr. An den letzten 2 Schweizermeisterschaften konnten nur 4 Läufe gesegelt werden.
Der heutige Tag war nocheinmal sehr anstrengend. 4 Läufe konnten wir bei schönstem , aber immer noch sehr böhigem und drehigem Wind absolvieren. Beim ersten Lauf an der ersten Bahnmarke sahen unsere Chancen auf ein gutes Resultat sehr schlecht aus. Der drehige Wind hat aber auch seine Vorteile. Auf der 2. Kreuz waren wir die einzigen die auf die rechte Seite segelten und überholten alle. Beim 2. Mal runden der Luvboje führten wir das Feld an und dies bis ins Ziel. Der 2. Lauf lief leider weniger gut, dafür der dritte und der vierte wieder super. Nach 4 Läufen heute und im Gesamten 11 Läufe war die Regatta schon um 14.00Uhr beendet. Bis zur Rangverkündigung wussten wir nicht auf welchem Rang wir sind, die Ränge 3-5 waren ungewiss. Unsere Geduld wurde noch einmal auf die Probe gestellt, von allen, auch von denen, die es nicht direkt betraf. Endlich nach langen Reden wurde die Rangliste bekannt gegeben. Auf dem 5. Platz positionierten sich Fabrice und Giullaume, nur mit kleinem Rückstand auf uns dann auf dem 4. Platz kommen wir, 3. wurden Mara/Fabi, 2. Seba/Matteo und Schweizermeisterinnen 2010 Linda/Maja. Wir sind überglücklich über unser Resultat und freuen uns schon auf die nächste Regatta.
Rangliste: http://www.regattaclub-oberhofen.ch/images/stories/Ranglisten_2010/sm420/day4.html
Samstag: Nur ein Lauf, viel Regen und eiskaltes Wetter
Bis um 7.00Uhr konnten wir heute im Bett liegen bleiben, das war ja schon fast ausschlafen. Das Tageswetter 3°C, viel Regen, wenig Wind, doch Segler sind hart im nehmen und gehen auch bei diesen Temperaturen aufs Wasser. Ein Lauf brachten wir bei wenig Wind zustande, dannach schlief der Wind auch schon wieder ganz ein. Glücklicherweise entschied das Kommite, dass wir an Land warten und nicht im Regen. Nach 4 Stunden warten brachen sie den Tag ab.
Freitag: Zweiter Regattatag
Wie angekündigt liefen wir pünktlich um 8.00Uhr aus, ein Lauf brachten wir bei leichtem, böhigen und drehigem Wind zustande, dannach liess der Wind nach bis es gar keinen mehr hatte. Dieser erste Lauf war für uns der perfekte Anfang, an der 1. Bahnmarke führten wir, doch zu unserem Ärger mussten wir den Lauf aufgeben, wegen eines Frühstartes. So beendeten die Anderen den Lauf ohne uns. Bei etwa 5°C warteten wir dannach etwa 6 Stunden auf dem Wasser. Endlich kam wieder Wind auf und wir konnten nocheinmal 2 Läufe machen. Juhu, wir hatten schon 6 Läufe, die SM ist gültig und in den letzten beiden Jahren konnten nur 4 Läufe gesegelt werden.
Donnerstag: Erster Regattatag
Der erste Regattatag, alles war noch sehr gemütlich und entspannt, erst um 13.00 Uhr war der erste Start angesagt. Der Wind war nur schwach und sehr böhig, aber trotzdem wir brachten 3 Läufe mit super Resultaten zustande. Am Abend, als das Zwischenklassament veröffentlicht wurde, hatten wir eine positive Überraschung, wir konnten uns mit unseren Resultaten auf dem 3. Rang platzieren, die Freude war riesig, trotzdem wir wussten, dass wir uns noch nicht zu früh freuen dürfen, den es galt noch 3 Tage zu segeln und unseren Platz zu verteidigen, den die Konkurrenz war stark. Auch ein negative Mitteilung bekamen wir, um 8.00Uhr sollten wir Auslaufbereit sein, das hiss um 6.00Uhr aufstehen.
Mittwoch: Einschreiben und Training
Heute ging die Schweizermeisterschaft los. Das Einschreiben, wie immer eine langwierige Prozedur, wir hatten fast eine Stunde. Als wir es endlich hinter uns hatten, gingen wir noch mit den Genfer Fabrice und Giullaume Rigot trainieren, wir hatten viel Spass und konnten uns an die Bedingungen gewöhnen die auch an den nächsten Tagen herrschten. Gespannt auf Morgen gehen wir nach drei Stunden training nach Hause.
Michelle
Dienstag, 12. Oktober 2010
SUI 54147
Gestern um 10.30 Uhr war es so weit, wir durften unser neues Boot in Empfang nehmen. Es ist ein Ziegelmeier, das ist die Marke, vorher hatten wir einen Nautivela das ist die andere dominierende Marke. An einem neuen Boot muss man noch viel "basteln" und anpassen, dass es für uns perfekt stimmt. Wir bastelten den ganzen Tag bis am Abend und heute um 11.00 Uhr ging es wieder weiter. Am Nachmittag spürte unser neues Boot das erstemal Wasser und so machten wir nach die Jungfernfahrt. Ein paar Sachen müssen wir noch ändern, es sind aber nur noch Keinigkeiten.
Wir sind mega stolz!!
Hier noch ein paar Bilder von Heute.
Mimii
Wir sind mega stolz!!
Hier noch ein paar Bilder von Heute.
Hier waren wir gerade am trimmen.
Morgen werden wir noch die Kleinigkeiten beseitigen und uns bei unseren Trainerinnen wertvolle Tipps für das optimale Tuning des Bootes holen, und uns am Abend für die Schweizermeisterschaft (SM) einschreiben/ registrieren, welche bei uns im Thunersee Yachtclub ausgetragen wird. Wenn Morgen beim Einschreiben alles gut geht, könnten wir eventuell die SM mit dem neuen Boot SUI 54147 segeln. Mimii
Montag, 27. September 2010
PM Oberhofen 25./26. September 2010
Im größten Regen stellten wir unser Boot auf, die Motivation war einerseits da, weil es hatte Wind, anderseits war die Kälte und der viele Regen sehr demotivierend. Trotzdem um Punkt halb eins, gingen wir, mit unseren wärmsten Kleidern, aufs Wasser. Wir waren positiv überrascht, denn es hatte schön starken Wind. Mit dem schönsten Wind konnten wir vier Läufe machen, die wir mit sehr guten Resultaten beendeten. Beim letzten Lauf fehlte uns langsam die Energie und die Kraft, den die Kälte lies sich überall bemerkbar machen. Nach einer schön warmen Dusche und einem Debriefing gingen wir alle todmüde nach Hause. Im Zwischenklassament waren wir auf dem 5. Rang von 22. Teilnehmer.
Der nächste Morgen begann zur Abwechslung mal nicht so früh, denn wir mussten erst um 10 Uhr auslaufen. Mit schönem Nordwind segelten wir Richtung Oberhofen zu den anderen. Bei den anderen angekommen ging es nach kurzer Zeit auch schon los. Der Wind war weniger stark und vorallem sehr drehig und böhig. Trotz Massenfrühstärten und vielen Startverschiebungen, da der Wind immer drehte, konnten wir zwei Läufe segeln. Nach dem zweiten Lauf lies der Wind nach, vorallem drehte er sehr stark, so dass keine dritte Wettfahrt mehr zustande kam. Unsere Ergebnisse waren auch heute sehr überzeugend. Bei der Rangverkündigung hatten wir eine positive Überraschund, den wir konnten uns auf den dritten Rang im Schlussklassament hervorarbeiten.
Michelle Flück
Der nächste Morgen begann zur Abwechslung mal nicht so früh, denn wir mussten erst um 10 Uhr auslaufen. Mit schönem Nordwind segelten wir Richtung Oberhofen zu den anderen. Bei den anderen angekommen ging es nach kurzer Zeit auch schon los. Der Wind war weniger stark und vorallem sehr drehig und böhig. Trotz Massenfrühstärten und vielen Startverschiebungen, da der Wind immer drehte, konnten wir zwei Läufe segeln. Nach dem zweiten Lauf lies der Wind nach, vorallem drehte er sehr stark, so dass keine dritte Wettfahrt mehr zustande kam. Unsere Ergebnisse waren auch heute sehr überzeugend. Bei der Rangverkündigung hatten wir eine positive Überraschund, den wir konnten uns auf den dritten Rang im Schlussklassament hervorarbeiten.
Michelle Flück
Montag, 13. September 2010
PM Versoix 11./12.9.2010
Nach fast zwei Stunden Autofahrt waren wir in Versoix angekommen und sahen einen fast flachen Genfersee. Als der Wind einwenig auffrischte (ich spreche von knapp 2 Bf) liefen wir aus und segelten drei Läufe. Die ersten beiden waren ziemlich gut mit den 5. Plätzen. Der dritte Lauf wäre der beste gewesen mit dem dritten Rang. Da wir aber im Startprozedere bei einer Minute über der Linie waren haben wir ein OCS bekommen.
Wir Übernachteten in der Zivilschutzanlage und als wir am morgen um 08.00 Uhr in den Hafen liefen, sahen wir wie der Genfersee schon wieder schön flach war. Leider! Dies blieb er auch bis ungefähr 13.00 Uhr. Danach liefen wir aus und segelten einen Lauf bei dem wir auf den siebten Rang fuhren. Da um 15.00 Uhr die Letzte Startmöglichkeit war, konnten wir keinen Lauf mehr segeln obwohl ein schöner Wind auf kam.
In der Schlussrangliste wurden wir 7. von 23.Booten.
Mimii
Rangliste
Wir Übernachteten in der Zivilschutzanlage und als wir am morgen um 08.00 Uhr in den Hafen liefen, sahen wir wie der Genfersee schon wieder schön flach war. Leider! Dies blieb er auch bis ungefähr 13.00 Uhr. Danach liefen wir aus und segelten einen Lauf bei dem wir auf den siebten Rang fuhren. Da um 15.00 Uhr die Letzte Startmöglichkeit war, konnten wir keinen Lauf mehr segeln obwohl ein schöner Wind auf kam.
In der Schlussrangliste wurden wir 7. von 23.Booten.
Mimii
Rangliste
Montag, 6. September 2010
PM Enge 4./5. September 2010
Nach einer langen Sommerpause ohne Regattas, nur mit Trainings ging es endlich wieder los. Das Wochenende begann wie jedes Regattawochenende, mit einer langen Fahrt. Wir hatten nur wenig Zeit um unsere Boote aufzustellen, doch der Wind lies sich Zeit und wir liefen erst nach der geplanten Auslaufzeit aus. Gegen vier Uhr gab es endlich doch noch ein wenig Wind und wir konnten noch zwei Läufe segeln, doch der Wind war sehr drehig und böhig. Durch diese Verhältnisse war es sehr schwierig, man konnte sehr viele Plätze gewinnen, aber auch sehr viele verlieren. Im Zwischenklassament waren wir 5. von 22. mit den Läufen 4 und 8. Am Abend gingen wir zu Giulia von Zürich übernachten. Am nächsten Morgen mussten wir um neun Uhr im Hafen sein. Der Wind war noch sehr schwach und wir liefen verspätet aus. Bei schwierigen Bedingungen konnten wir 4 Läufe durchführen. Im letzten Lauf kam die Bise ein wenig auf, aber erst so richtig als wir schon beim Verladen waren. Der Wind war auch heute sehr drehig und böhig. Wir konnten die Läufe auf dem 3. / 2. / 4. und 10. Rang beenden. In der Gesamtrangliste haben wir einen Platz gewonnen und sind nun auf dem hervorragenden 4. Platz.
Michelle Flück
Michelle Flück
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