Heute morgen begann unser Tag um 7.30 Uhr mit dem Frühstück. Anschliessend fuhren wir in den Hafen und stellten unsere Boote auf. Durch den Kanal schleppten wir sie in den Hafen. Die erste Startmöglichkeit wäre um 13.00 Uhr angesagt gewesen, doch sie wurde um 1 h verschoben. Ziemlich pünktlich starteten wir um 14.00 Uhr den ersten Lauf.
Der Wind war sehr drehend, bis zu 20 Grad und böig. Es hatte ca. 2-3 Bf.
Um 15.00 Uhr starteten wir den zweiten und letzten Lauf von Heute. Der Wind nahm etwas zu, so dass ich schön im Trapez stehen konnte. :) Drehend war er trotzdem noch. Mit unseren Resultaten sind wir nicht so zufrieden, doch wie die Ränge aussehen, können wir nicht sagen, da wir nicht einmal wissen, wie viele überhaupt teilnehmen.
Nun haben wir ein super Z`Nacht von Pia und ein Dessertkuchen von Linda gegessen.
Hoffen wir das der morgige Tag uns besser gelingt!
Mimii
Donnerstag, 2. Juni 2011
Reise nach Workum
Gestern begann unsere laaange Reise nach Workum, schon um 6.30 Uhr fuhren wir los. Geplant waren 8 - 10 Stunden Autofahrt, dass heisst wir wären ca. um 16.30 Uhr in Workum angokommen,doch schlussendlich kam alles ganz anders.
Durch ganz Deutschland standen wir nur einmal im Stau. Es war sehr amüsant den wir schrieben auf Blätter lustige Sätze. Zuerst kam "Hallo",dann "Das Fahrrad ist schneller!", "Geniese jede Minute, auch im Stau!", " Bitte Links abbiegen", "Bitte Rechts abbiegen" und auch noch "Schöne Fahrt!". Tja solche Sachen kommen einem auch nur in den Sinn, wenn einem sehr langweilig ist. :) (Wir unterhielten fast den ganzen Stau!)
Vor der Grenze zu Holland, war dann noch einmal Stau, doch wir waren schon ziemlich müde und schauten einen Film.
Um 21.00 Uhr kamen wir mit 5 Stunden verspätung, endlich in Workum, unserem lang ersehnten Ziel an! Schluss endlich sind wir über 15 Stunden gefahren.
Dann hiess es die Schiffe im Hafen abstellen und in die Unterkunft gehen. Pia kochte noch Späzli mit Gemüse und Salat. Um 22.45 Uhr gingen wir dann ins Bett.
Mimii
Durch ganz Deutschland standen wir nur einmal im Stau. Es war sehr amüsant den wir schrieben auf Blätter lustige Sätze. Zuerst kam "Hallo",dann "Das Fahrrad ist schneller!", "Geniese jede Minute, auch im Stau!", " Bitte Links abbiegen", "Bitte Rechts abbiegen" und auch noch "Schöne Fahrt!". Tja solche Sachen kommen einem auch nur in den Sinn, wenn einem sehr langweilig ist. :) (Wir unterhielten fast den ganzen Stau!)
Vor der Grenze zu Holland, war dann noch einmal Stau, doch wir waren schon ziemlich müde und schauten einen Film.
Um 21.00 Uhr kamen wir mit 5 Stunden verspätung, endlich in Workum, unserem lang ersehnten Ziel an! Schluss endlich sind wir über 15 Stunden gefahren.
Dann hiess es die Schiffe im Hafen abstellen und in die Unterkunft gehen. Pia kochte noch Späzli mit Gemüse und Salat. Um 22.45 Uhr gingen wir dann ins Bett.
Mimii
Montag, 30. Mai 2011
TBSV- Juniorenmeisterschaft
Dieses Wochenende trafen sich alle Optimisten und 420er vom Thunersee an der TBSV - Juniorenmeisterschaft. Insgesamt waren es 20 Optimisten und 9 420er.
Gestern konnten wir bei sehr drehigem Nordwestwind 4 Läufe segeln. Die Verhältnisse waren sehr schwierig, denn der Wind drehte oft und stark, aber auch die Windstärke veränderte sich stetig. Trotzdem konnten wir mit unserer Tagesleistung sehr zufrieden sein und führten am Abend die Rangliste mit den Laufresultaten 2, 3, 1 und 1 an. Das erste Mal, das wir eine Regatta anführen...
Am Sonntagmorgen lies uns der Wind, im Hafen, warten. Erst gegen 11.30 Uhr konnten wir aufs Wasser gehen. Doch der Wind nahm sich seine Zeit, um sich einzustellen. Bei schwachem Ober konnten wir dennoch einen Lauf segeln, den wir wieder souverän gewinnen konnten. Der 2. Lauf musste leider abgebrochen werden, da Westwind aufkam und der Ober langsam abstellte um zu drehen. Als sich der Westwind langsam installiert hatte, konnten wir nochmals einen Lauf starten, in welchem wir leider ein wenig zu früh gestartet sind und noch eine Strafrunde um die Boje machen mussten. Danach ging die Aufholjagt los und beendeten sie auf dem 3. Rang.
Mit den 3 Laufsiegen und den anderen guten Rängen, haben wir uns auf dem 1. Platz platziert. Die erste Regatte die wir gewonnen haben, juhu... Dafür durften (mussten) wir danach noch mit den Kleidern baden gehen, respektive wir wurden ins Wasser geworfen.
Michelle
Gestern konnten wir bei sehr drehigem Nordwestwind 4 Läufe segeln. Die Verhältnisse waren sehr schwierig, denn der Wind drehte oft und stark, aber auch die Windstärke veränderte sich stetig. Trotzdem konnten wir mit unserer Tagesleistung sehr zufrieden sein und führten am Abend die Rangliste mit den Laufresultaten 2, 3, 1 und 1 an. Das erste Mal, das wir eine Regatta anführen...
Am Sonntagmorgen lies uns der Wind, im Hafen, warten. Erst gegen 11.30 Uhr konnten wir aufs Wasser gehen. Doch der Wind nahm sich seine Zeit, um sich einzustellen. Bei schwachem Ober konnten wir dennoch einen Lauf segeln, den wir wieder souverän gewinnen konnten. Der 2. Lauf musste leider abgebrochen werden, da Westwind aufkam und der Ober langsam abstellte um zu drehen. Als sich der Westwind langsam installiert hatte, konnten wir nochmals einen Lauf starten, in welchem wir leider ein wenig zu früh gestartet sind und noch eine Strafrunde um die Boje machen mussten. Danach ging die Aufholjagt los und beendeten sie auf dem 3. Rang.
Mit den 3 Laufsiegen und den anderen guten Rängen, haben wir uns auf dem 1. Platz platziert. Die erste Regatte die wir gewonnen haben, juhu... Dafür durften (mussten) wir danach noch mit den Kleidern baden gehen, respektive wir wurden ins Wasser geworfen.
Michelle
Montag, 23. Mai 2011
PM Brunnen - 21./22. Mai 2011
Die Reise ging dieses Mal schon am Freitagabend los. Noch die Boote abladen, das Hotel in Schwyz suchen und schon bald einmal schlafen gehen, war das Programm nach der Ankunft in Brunnen.
Am Samstagmorgen ging es schon früh los. Wir hatten noch schönes Wetter und die Thermik kam auf. Der Wind war zwar sehr böig und drehend, doch trotzdem konnten wir 2 Läufe absolvieren. Mit den Laufresultaten 4 und 3 konnten wir uns auf dem 2. Rang klassieren. Mitte des Nachmittags kamen Gewitterwolken auf und die Thermik stellte ab, für uns hiess es dann an Land gehen, verräumen und den schönen Abend geniessen.
Der Sonntag fing gleich an wie der Samstag, nur dass es viel mehr Wolken hatte. Der Wind kam immer wieder ein wenig auf, konnte sich jedoch nie wirklich stabilisieren, so mussten wir nach 5 Stunden warten, auf Grund eines Gewitters zurück an Land gehen.
Ich brauchte ziemlich lange bis ich endlich realisierte, dass dies unsere erste PM ist, bei der wir auf dem Podest stehen. Zu unserer Enttäuschung gab es an dieser Regatta nicht einmal ein Podest und auch keine Pokale... doch mit dem 2. Rang von 20 Booten sind wir natürlich überglücklich, auch ohne Podest.
Michelle
Am Samstagmorgen ging es schon früh los. Wir hatten noch schönes Wetter und die Thermik kam auf. Der Wind war zwar sehr böig und drehend, doch trotzdem konnten wir 2 Läufe absolvieren. Mit den Laufresultaten 4 und 3 konnten wir uns auf dem 2. Rang klassieren. Mitte des Nachmittags kamen Gewitterwolken auf und die Thermik stellte ab, für uns hiess es dann an Land gehen, verräumen und den schönen Abend geniessen.
Der Sonntag fing gleich an wie der Samstag, nur dass es viel mehr Wolken hatte. Der Wind kam immer wieder ein wenig auf, konnte sich jedoch nie wirklich stabilisieren, so mussten wir nach 5 Stunden warten, auf Grund eines Gewitters zurück an Land gehen.
Ich brauchte ziemlich lange bis ich endlich realisierte, dass dies unsere erste PM ist, bei der wir auf dem Podest stehen. Zu unserer Enttäuschung gab es an dieser Regatta nicht einmal ein Podest und auch keine Pokale... doch mit dem 2. Rang von 20 Booten sind wir natürlich überglücklich, auch ohne Podest.
Michelle
Sonntag, 15. Mai 2011
PM Kreuzlingen - 14./15. Mai 2011
Wasser von unten, Wasser von oben, nass waren wir das ganze Wochenende. Es gab nur kurze Momente, in denen es nicht regnete und noch kürzere Momente in denen die Sonne zum Vorschein kam.
Die Verhältnisse waren sehr schwierig, denn mit jeder neuen Front kam wieder Wind, der zum Teil sehr stark drehte und meistens auch auffrischte. Doch ausser in einem Lauf, meisterten wir die Situation relativ gut. Mit den Laufresultaten 6, 2, 15, 4 und 8 können wir sehr zufrieden sein.
Nach langem Warten, auf die Rangverkündigung, durften wir erfahren, dass wir uns wiedereinmal auf dem guten 4. Rang, von 38 Booten, platzieren konnten.
Michelle
Rangliste: http://www.yck.ch/uploads/media/Kreuzlinger_Jugendregatten_2011.pdf
Die Verhältnisse waren sehr schwierig, denn mit jeder neuen Front kam wieder Wind, der zum Teil sehr stark drehte und meistens auch auffrischte. Doch ausser in einem Lauf, meisterten wir die Situation relativ gut. Mit den Laufresultaten 6, 2, 15, 4 und 8 können wir sehr zufrieden sein.
Nach langem Warten, auf die Rangverkündigung, durften wir erfahren, dass wir uns wiedereinmal auf dem guten 4. Rang, von 38 Booten, platzieren konnten.
Michelle
Rangliste: http://www.yck.ch/uploads/media/Kreuzlinger_Jugendregatten_2011.pdf
Sonntag, 24. April 2011
4. / 5. Regattatag
Gestern Morgen regnete es aus Strömen und wir wurden schon vor dem Segeln ziemlich nass.
Der erste Start war erst für 13 Uhr angesetzt. Wir gingen auch pünktlich raus, doch die Massenfrühstärte nahmen kein Ende. In der Goldfleet hatten ca. 15 ein BFD und in der Silberfleet kamen nur 24 ohne BFD ins Ziel. Der Wind war schwächer als die vorderen Tage, doch wir konnten trotzdem nur Blödsinn zusammensegeln. Im 2. Lauf gaben wir uns nochmals so richtig mühe und das Resultat war sehr erfreulich, einen 16. Rang. Mit diesen Läufen konnten wir uns im Gesamtklassement auf den 47. Rang, von 109 Teilnehmern, hervorarbeiten.
Heute liess uns der Wind leider hängen. Am Anfang hatte es ein wenig, wir starteten auch einen Lauf, doch auf Grund totaler Windstille wurde er auf der 2. Kreuz abgebrochen. Danach warteten wir noch eine Ewigkeit in dieser Hitze, bis sie um 14 Uhr die Regatta ganz abbrachen. So bleiben wir auf dem gleichen Rang wie gestern.
Morgenfrüh nehmen wir die Heimreise in Angriff.
Der erste Start war erst für 13 Uhr angesetzt. Wir gingen auch pünktlich raus, doch die Massenfrühstärte nahmen kein Ende. In der Goldfleet hatten ca. 15 ein BFD und in der Silberfleet kamen nur 24 ohne BFD ins Ziel. Der Wind war schwächer als die vorderen Tage, doch wir konnten trotzdem nur Blödsinn zusammensegeln. Im 2. Lauf gaben wir uns nochmals so richtig mühe und das Resultat war sehr erfreulich, einen 16. Rang. Mit diesen Läufen konnten wir uns im Gesamtklassement auf den 47. Rang, von 109 Teilnehmern, hervorarbeiten.
Heute liess uns der Wind leider hängen. Am Anfang hatte es ein wenig, wir starteten auch einen Lauf, doch auf Grund totaler Windstille wurde er auf der 2. Kreuz abgebrochen. Danach warteten wir noch eine Ewigkeit in dieser Hitze, bis sie um 14 Uhr die Regatta ganz abbrachen. So bleiben wir auf dem gleichen Rang wie gestern.
Morgenfrüh nehmen wir die Heimreise in Angriff.
Freitag, 22. April 2011
3. Regattatag
Der Wind ist noch gar nicht so stark wie angekündigt, doch die Wellen auf dem Meer, die wir vom Haus aus sehen können, sind schon riesig.
Heute mussten wir leider ein bisschen früher aufstehen, das Komitee will noch versuchen vor der Front ein paar Läufe zu segeln, doch was heisst schon früh, im Vergleich zu anderen Regatten ist 11 Uhr erster Start immer noch sehr angenehm.
Auf Grund eines Protestes mussten wir noch im Hafen bleiben und es war nicht eine Zeit zum Entspannen. Bis zur Ausgabe der Gruppen wussten wir nicht, ob wir in der Gold oder Silberfleet sind, denn wir waren genau beim Schnittpunkt. Mit der Ausgabe kam unsere Erlösung, wir sind in der Goldfleet, zwar letztes Boot, aber so können wir nur noch aufholen.
3 Läufe segelten wir, wobei es im ersten Lauf so um die 20kn, im 2 ziemlich wenig Wind und im dritten sogar mit Böen bis zu 30kn hatte. Leider kenterten wir im 2. Lauf, so dass das Resultat nicht mehr so gut herauskam.
Im dritten Lauf kam die Front und wir waren wirklich froh, als wir endlich zurück im Hafen waren. Diesen Lauf gaben sehr viele auf, doch wir konnten ihn bis ins Ziel fahren, ohne zu Kentern… Man kann das Segeln hier eher „den Kampf ums Überleben“ nennen.
Morgen ist erst um 13 Uhr erster Start, so haben wir den ganzen Morgen frei.
Michelle
Heute mussten wir leider ein bisschen früher aufstehen, das Komitee will noch versuchen vor der Front ein paar Läufe zu segeln, doch was heisst schon früh, im Vergleich zu anderen Regatten ist 11 Uhr erster Start immer noch sehr angenehm.
Auf Grund eines Protestes mussten wir noch im Hafen bleiben und es war nicht eine Zeit zum Entspannen. Bis zur Ausgabe der Gruppen wussten wir nicht, ob wir in der Gold oder Silberfleet sind, denn wir waren genau beim Schnittpunkt. Mit der Ausgabe kam unsere Erlösung, wir sind in der Goldfleet, zwar letztes Boot, aber so können wir nur noch aufholen.
3 Läufe segelten wir, wobei es im ersten Lauf so um die 20kn, im 2 ziemlich wenig Wind und im dritten sogar mit Böen bis zu 30kn hatte. Leider kenterten wir im 2. Lauf, so dass das Resultat nicht mehr so gut herauskam.
Im dritten Lauf kam die Front und wir waren wirklich froh, als wir endlich zurück im Hafen waren. Diesen Lauf gaben sehr viele auf, doch wir konnten ihn bis ins Ziel fahren, ohne zu Kentern… Man kann das Segeln hier eher „den Kampf ums Überleben“ nennen.
Morgen ist erst um 13 Uhr erster Start, so haben wir den ganzen Morgen frei.
Michelle
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